Mach‘ mit!

Ob Berufs- oder Erwerbsunfähigkeit, zusätzliche Rente, privater Unfall oder Arbeitsunfall, Berufskrankheit oder eine andere mögliche Gefahr: nahezu jeder Bundesbürger hat vermeintlich durch mindestens eine Versicherung für den Fall des Falles vorgesorgt und zahlt Monat für Monat, Jahr für Jahr immense Beträge in Form von Versicherungsprämien an die Institute. Zusätzlich wird er in nicht geringerer Höhe durch Pflichtversicherungen um hohe Beträge erleichtert.

Ob er sich darauf verlassen kann, ob er tatsächlich bei Eintritt der versicherten Gefahr finanziell, beruflich und für eine Wiederherstellung seiner Gesundheit abgesichert ist, zeigt sich leider erst dann, wenn dieser Ernstfall eingetreten ist.
Dass dies in sehr vielen Fällen genau dann aber nicht so ist, verspüren jährlich tausende Geschädigte. Blieb es bis in die jüngste Vergangenheit für Aussenstehende unerkannt und unbemerkt, weil die meisten Betroffenen geschwiegen haben oder sich gleich gar nicht gegen die Willkür von Leistungsträgern und Versicherern zur Wehr setzten, stürzen mittlerweile immer zahlreicher Meldungen, Veröffentlichungen oder Berichte in TV-Sendungen über uns herein.

Und das ist auch gut und richtig. Wer kann sich schon eine Vorstellung davon machen, dass er über Jahrzehnte zig tausende von Euro aufgrund einer vertraglichen Vereinbarung zahlt, dann aber diese schlicht und einfach nach Eintritt des Versicherungsfalles verweigert wird – und das auch noch mit Unterstützung willfähriger Ärzte als Gutachter und deutscher Richter und Gerichte in den sich zwangsläufig ergebenden Verfahren?

Wenn Sie selbst Ihre Erfahrungen, Ihre Meinung und Ihre Kenntnis dazu beitragen möchten, teilen Sie uns das doch mit. Wir bringen Ihren Beitrag zusammen mit Ihnen in eine aussagefähige Textform und publizieren ihn hier oder einer anderen passenden Stelle in einer unserer Webseiten und im Bereich Konkret – Der Fall. Schreiben Sie für eine Kontaktaufnahme eine E-Mail an patientensorge@t-online.de und geben Sie uns eine kurze Beschreibung. Teilen Sie uns bitte auch mit, wie wir mit Ihnen den weiteren Kontakt aufnehmen sollen (Mail, Telefon, Post). Sie können aber auch unser Kontaktformular verwenden. Beachten Sie bitte unbedingt die dort gegebenen Hinweise!
Wenn Sie Ihren Fall in weiteren Medien bringen wollen, unterstützen wir Sie gerne, soweit es in unserer Macht steht.

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  1. 22. April 2015 um 18:52

    Wir suchen bundesweit ehrenamtliche Prozessbeobachter an den Land- und Oberlandesgerichten, vorwiegend aber nicht nur bei Zivilprozessen.
    Aufgaben sind neben der Beobachtung auch eine (journalistische) Dokumentation der Verhandlungen, der Beobachtung beteiligter Personen, insbesondere Richter, Gutachter, Anwälte usw. Dazu kommt eine mögliche Kontaktaufnahme mit Kläger bzw. Beklagten.

    Sind Sie dazu bereit und in der Lage, nehmen Sie bitte Kontakt mit uns auf.

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