Konkret – Der Fall

Ja, es ist nicht leicht. Es bestehen Hemmnisse, verständliche Hemmnisse, die eigene Erfahrung mitzuteilen; vielleicht auch noch mit nicht gerade schönen Erfahrungen, Erlebnissen – mit Erleiden, Entbehrungen und nicht selten mit Ehrabschneidungen.

Aber der Versuch dazu, dies hier zu tun, ist es wert. Er ist es wert im Sinne einer nötigen Aufklärung medizinischer, selbst staatlicher und gerichtlicher Entgleisungen.
Dass dies nicht nur harte Worte oder gar unbegründete Vorwürfe sind, wird sich aus den zu erwartenden Inhalten ergeben. Und damit es nicht nur Worte bleiben, wird hier in Kürze das erste Beispiel zu finden sein.

Es wird jenen aber Vorsicht geboten, die ihre eigene Geschichte vorstellen möchten, wozu Sie auch eindringlich aufgefordert sind. Aber warten Sie bitte weitere Hinweise ab, es werden derzeit nicht unbegründet zu empfehlende Verhaltensweisen erstellt, um dafür eine möglichst sichere Vorgehensweise und Anonymität zu ermöglichen.

Wohl kein Betroffener konnte sich vorstellen, mit welchen Mitteln rechtlich oder vertraglich zustehende Leistungen vorenthalten werden, welche Methoden zur Anwendung kommen, um Geschädigte mundtot zu machen. Auch wenn gerade in jüngerer Vergangenheit einige Fälle an die Öffentlichkeit gelangten, reicht die Vorstellungskraft kaum dazu, sich darüber klar zu werden, dass es jeden auch persönlich und direkt betrffen kann, trotz der unvorstellbaren Skandale sowohl aus dem Bereich Versicherungen, Leistungsträger und öffentlicher Stellen, der Ärzte und Mediziner, als auch der Richter und Gerichte.

Skandal wird bei Wikipedia folgendermaßen erklärt: „Ein Skandal bezeichnet ein Aufsehen erregendes Ärgernis und die damit zusammenhängenden Ereignisse oder Verhaltensweisen.“ Es beschreibt dann weiter etwas treffender: „Bei einem Skandal handelt es sich um eine (allgemeine) Entrüstung oder Empörung im Sinne eines moralischen Gefühls.“

Sagen wir es aber noch deutlicher: es ist meist die unerwartete und von Beteiligten ungewollte Aufdeckung von Handlungen, die sich in asozialer Weise gegen die bestehende und anerkannte Moral und/oder in nicht unerheblicher Ausnutzung, Umgehung oder Verstoß gegen geltendes Recht verstößt. Ausmaß und Anstößigkeit erfahren dadurch noch eine Steigerung, wenn Handelnde dadurch gegen eigene Bekundungen und Regeln verstoßen, wenn sie sich gegen bestimmte Gruppen richten oder ein eigentlich unvorstellbares Maß übersteigen.

Eine mittlerweile aussagekräftige Maßzahl sind auch die Fundstellen in Suchmaschinen. Auch hierzu zwei Zahlen. Es ergeben sich bei der Suche nach dem Begriff  „Justizskandal“ bei

  • Google „Ungefähr 127.000 Ergebnisse“
  • Fireball „203’000 Ergebnisse“;

der Suchbegriff „Behandlungsfehler“ bringt bei

  • Google „Ungefähr 460.000 Ergebnisse“
  • Fireball „227’000 Ergebnisse“.

Wie viele Einzelfälle es tatsächlich gibt, bleibt sicher im Dunkeln. Aber Hinweise darauf führen hoffentlich auch zu einer dringend notwendigen Verbesserung.


Wurden bereits medizinische Gutachen erstellt?

(polls)

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